Tim Bray sagt, was für Leser, die ihre Teenager-Jahre hinter sich haben, schon offensichtlich ist, nämlich dass Facebook und indirekt und den Kommentaren zufolge andere soziale Netzwerk-Sites nicht mehr als reine Zeitverschwendung sind. Wer hätte das gedacht?
Googles Feedfetcher scheint sich selbst überlassen zu sein, jetzt wo die Firma Feedburner erworben hat. Erstaunlich ist, dass Feedfetcher der Öffentlichkeit bereitgestellt wird, ohne dass robots.txt oder Fehler-Meldungen beachtet werden, eine technische Paarung, die man von Selbststrickern, nicht aber einem Grossunternehmen erwartet.
Aber wenn man sich an die [gut versteckten] Feedfetcher-Hilfsseiten heranmacht, kann man erstaunt lesen: "Since Feedfetcher requests come from explicit action by human users, Feedfetcher has been designed to ignore robots.txt guidelines. It's not possible for Google to restrict access to a publicly available feed."
Und genausowenig ist es möglich, Feedfetcher davon abzubringen, nicht existierende URLs abzurufen. Ich bin beeindruckt.
Google-Techniker haben also einen neuen Algorithmus zur Bewertung von Photos entwickelt, der, wenn er soweit ist, dass er skaliert, den heute eingesetzten ersetzen wird. Und wie Wolfgang Bleh betont, ersetzt wird dann auch der von Anwendern kostenlos bereitgestellte Arbeitsaufwand zur Beschreibung von Bildmaterial für die bisherige Bildersuche bei Google.
Manche Leute werden nie verstehen, oder akzeptieren können, dass Linkpopularität Inhalt voraussetzt, der von anderen als "bemerkenswert" eingestuft wird. Ein Beispiel, das ich soeben entdeckte, ist die Meggaflash Site, die durch direkt ansprechenden Text herausragt. Schade, dass auf der Link-Seite der Site zu viel totes Holz ist.

Manche Leute sind einfach nie zufrieden. Man beschwert sich über die hohe CPU Auslastung. Andere meinen, dass Google Blogger vernachlässigt. Aber es gibt auch Dinge, sind unverändert Bestand haben.
Hier ist wieder mal ein Beleg dafür, dass es durchaus lohnend sein kann, wenn man andere arbeiten lässt.
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/22/AR2008042202145.html
URLs sollen eigentlich "für immer" sein. In der letzten Zeit beobachte ich allerdings eine rapide wachsende Zahl fehlerhafter Links, selbst bei etablierten Sites, wo sich URLs nach etwa einem halben Jahr in Luft auflösen. Damit ich niemanden auf den Holzweg schicke, werde ich ausgehende Links jetzt, abhängig von der verlinkten Zielseite, automatisch in den Ruhestand versetzen. Sollte mir helfen, den Rest der ausgehenden Links aktuell zu halten.
Microsoft will jetzt aggressiver spidern. Auf der Live Search Seite erklärt Microsoft, wie man [theoretisch] drosseln kann. Solange Ballmer mich und andere Linux-Nutzer allerdings als Dieb bezeichnet, verzichte ich weiterhin auf Indexierung durch MSN.
Wenn Sie online verkaufen und Kreditkarten akzeptieren, sind Sie möglicherweise vertraut mit der wachsenden Komplexität des Payment Card Industry Data Security Standards, einem Machwerk, das die Online-Sicherheit für alle Betroffenen verbessern soll. Die Mehrzahl der Regeln zielen darauf ab, Windows PCs etwas sicherer zu machen und treffen auf andere Systeme nicht zu. Andere Regeln, wie die Formvorschriften für die Beschaffenheit und Gültigkeitsdauer von Passwörtern für die Zahlungsschnittstellen betreffen alle.
Es ist offensichtlich, dass die Vorschriften von Leuten erstellt wurden, die sie nicht umsetzen, und die genausowenig die so generierten Passwörter nicht im Kopf herumtragen müssen. Weil es fast ein Dutzend Einschränkungen für nicht erlaubte Zeichenfolgen gibt, wird im Endeffekt die Zahl der möglichen Passwörter eingeschränkt. Und weil diese regelmässig geändert werden müssen, und jedes neue keine "Ähnlichkeit" zu den letzten zehn benutzten aufweisen darf, führt das im Endeffekt garantiert dazu, dass die Zeichenfolgen irgendwo auf einem Schmierzettel landen, vielleicht nicht ganz im Sinne der Urheber.
Aber wie man hier sehen kann, gibt es eine Unmenge an sogenannten Anal-phabeten in der sogenannten Sicherheits-Branche..
Weil das mit dem Hijacking offenbar immer noch funktioniert, manövrieren sich manche Leute erfolgreich selbst aus dem Google-Datenbestand.
Wie man das verhindert, habe ich vor vier Jahren erklärt.
Microsoft Internet Exploder ist von Haus aus nicht in der Lage, PNG Grafiken mit transparentem Hintergrund abzubilden. Wer seinen Besuchern prinzipiell Script-Ausführung aus unverifizierter Quelle zumutet, kann den Mangel durch konditionale Kommentare, gepaart mit ca 2Kb Script und weitere, nicht den etablierten Standards entsprechende IE-spezifische CSS-Erweiterungen umgehen, was meistens klappt, aber gelegentlich zu sehr zähflüssigem Seitenaufbau führen kann.
Alternativ bietet sich pngcrush. Damit erfolgt die Korrektur durch Änderung des transparenten Hintergrunds für minderbemittelte Browser auf die Hintergrundfarbe Ihrer Wahl. Ausserdem entfernt pngcrush verschiedene Elemente, so dass Gamma-Korrekturen durch den Browser unterbleiben, wenn dadurch Abweichungen zwischen einer Grafik und dem HTML-Hintergrund entstehen.
Soll die Hintergrundfarbe gesetzt werden, gibt man die Befehlszeile
pngcrush -rem gAMA -rem cHRM -rem iCCP -rem sRGB -bkgd $1 $2 $3 infile outfile
ein, wobei $1, $2 und $3 die Hintergrundfarbe [dezimale Werte] festlegen, und in- bzw outfile Name der Ein- und Ausgabe-Bilder sind. Wird keine Pseudo-Transparenz für den IE benötigt und soll nur die Gamma-Korrektur verhindert werden, kann man sich den fett geschriebenen Teil der Befehlszeile sparen.
Sogenannte Erweiterte SSL Zertifikate sollen dem Anwender signalisieren, dass es sich bei der so ausgewiesenen Site um etwas "Echtes, "Geprüftes" handelt, weshalb die Adresszeile des Browsers, so Microsofts Idee, die URL in grün darstellt.
Dummerweise haben die wesentlich teureren EV-Zertifikate keinen Einfluss darauf, ob eine Site sicher ist, oder nicht.
Paypal zieht ernsthaft in Erwägung, zur Reduzierung von "Phishing-Erfolgen" bestimmten Browsern den Zugriff zu verwehren, was viele Anwender dazu verleiten wird, die User-agent-Kennung in der Browser-Konfiguration anzupassen. Paypal erwähnt nicht, den Versand von ellenlangen HTML-Mails mit Login-URLs einzustellen, die Anwender verleiten, auf Links in erhaltenen Emails zu klicken.
Nicht jeder begrüsst Googles Fähigkeit, mit Formularen spielen zu können. Da sind zunächst die Leute, die Spezifikationen nicht kennen, sich nicht um den Unterschied zwischen GET und POST kümmern, oder die Authentifizierung, die Zugriff nur im Javascript-Browser verhindert, einsetzen. Und die sich dann wundern, wo ihre Site geblieben ist. Andere werden sich Gedanken über schnell geknackte Captchas oder steigende Auftragslage machen. Eigentlich Anlass dafür, Unmengen an Formularen endlich zu korrigieren. Aber wahrscheinlich wird das auch unterlassen.
Für sage und schreibe nur $US 50 im Monat können Sie jetzt Ihren eigenen Blog auf einer .EDU Subdomain betreiben, solange Sie dort nichts verkünden, was man normalerweise mit dem Rotlichtbezirk [oder schlimmer] assoziiert. Ein gewisser Mr Keller hat 2006 eine "Pickering University" gegründet, und irgendwie hat er es geschafft, für diese Institution den Domainnamen pi.edu zu registrieren - obwohl er eine Hotmail-Adresse benutzt. Und jetzt meint er, dass es an der Zeit ist, Kasse zu machen, und zwar feste. Das wird möglicherweise für jemand erfolgreich, weil es immer noch eine Menge Leute gibt, die glauben, dass .EDU Links besser als andere sind. Und die davon ausgehen, dass Suchmaschinen der Sache nie auf die Schliche kommen werden. Wer weiss, vielleicht benutzen Suchmaschinen-Mitarbeiter nicht einmal das Internet.
Hat eine Weile gedauert aber ich glaube, endlich verstanden zu haben, wofür Twitter eigentlich gut ist.
Lese soeben, dass Yahoo nach wochenlanger Planung und Infrastruktur-Überarbeitung dabei ist, Slurps letzte Version [3.0] in Betrieb zu nehmen. Wenn es immer noch Probleme geben sollte, kann man über das Suggestion Board Kontakt mit Leuten aufnehmen, die jemand kennen, der angeblich Einfluss darauf hat.
Nachdem Google schon längere Zeit Javascript auswertet, um zusätzliche URLs zu finden, füllt der Spider jetzt Formulare aus, da man anscheinend noch mehr Inhalte braucht, um den Anzeigenvorrat abzuarbeiten. Dabei gibt es Einschränkungen, so der Blog: Nur HTTP GET Formulare werden berücksichtigt, und nur Ziel-Adressen, die nicht durch robots.txt oder einen nofollow META Tag verboten werden. Ignoriert werden ausserdem Formulare, die Login-Information erfragen, und man verspricht, dass diese zusätzlich entdeckten URLs nicht auf Kosten des Pagerank Ihrer anderen Seiten gehen. Davon abgesehen heisst es, dass diese zusätzlichen Seiten das Ranking der bisherigen Seiten nicht wesentlich beeinträchtigen.
http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/04/crawling-through-html-forms.html
Wenn ich daran denke, was in dem Kopf vor sich gegangen sein muss, wird mir schlecht.
Wer dynamische Seiten aus einer Datenbank liefert, leidet besonders darunter. Aber auch wer, wie ich, rein statische HTML aushändigt, ist u.U. betroffen, weil Yahoos Spider Slurp, wie alles von Yahoo, ohne Gedanken an Effizienz [oder andere] zusammengeschraubt wurde. Das fängt schon an mit der über zahlreiche Seiten verteilten FAQ, auf die Yahoo beim Spidern hinweist, und hört dummerweise nicht auf, wenn man Foreneinträgen, in denen sich Sitebetreiber über Slurps übertriebene Spider-Frequenz aufregen, Glauben schenkt.
Mit der Einleitung, dass es trotz der vielen harten Arbeit, die viele Site-Betreiber in die Verhinderung von Einbrüchen stecken, trotzdem vielen solchen Leuten passiert, gibt Googles Webmaster Central Blog Empfehlungen, was zu tun ist, wenns zu spät ist.
Behandelt wird hier hauptsächlich, was man mit der Site machen soll, solange der Server nicht als lupenrein bezeichnet werden kann. Was fehlt, sind Hinweise, wie man solche Dinge verhindert. Angesichts der Tatsache, dass sich Betroffene normalerweise nur im Nachhinein für die Schadens-Limitierung statt proaktive Prävention interessieren, wäre es wohl müssig, sich damit auseinanderzusetzen.
War es wirklich nur ein Versehen? Wie John Gruber gestern sagte, war eine der ersten Google Apps, HuddleChat, die sofortige Kontroverse auslöste und kurze Zeit später wieder entfernt wurde, ein ziemlich genauer Clone von Campfire, einer Anwendung, die von einem unabhängigen kleinen Softwarehaus konzipiert wurde. Und später fügt er hinzu, [flüchtig übersetzt] Selbst wenn man glaubt, es ist ok, eine Anwendung Eigenschaft für Eigenschaft zu kopieren, stellt sich für den Entwickler doch die Frage, warum er seinen Quellcode Google anvertrauen soll, wenn eine der ersten Anwendungen, die Google Apps vorstellte, eine schamlose Kopie ist?.
Seth Finkelstein zeigt in seinem Blog [wieder mal], wie manche Leute ein Talent dafür haben, andere zur Verlinkung zu provozieren, ein Verhalten, dass man traditionell auch trollen nennt. Alles, was man braucht, ist offenbar eine kontroverse Behauptung und eine ausreichende Zahl Fanboys.
Google bietet jetzt also auch Hilfe beim Entwickeln, Testen, Hosten, Publizieren und Melken von Online-Anwendungen. Dauert nicht lange, da sind alle unsere Daten bei Google online, das Geld wird über Google online verdient, und wir wohnen online bei Google.
Seit gestern sind ausserdem, und das ist begrüssenswert, jede Menge Code-Schnipsel online. Das ist genauso schnell, wie die man Suche, und bietet den Vorteil, dass manchmal genau das richtige Schnipsel gezeigt wird, was oft reicht, um der Erinnerung auf die Sprünge zu helfen.

Es gibt wieder ein neues CMS. Glaube nicht, dass der Name vielversprechend ist.

Wenn man mehr Seiten-Inhalte braucht, als man hat, muss man schonmal ungenau suchen. So erkläre ich mir, dass bei der Suche einer Phrase, die im Google-Datenbestand nicht erscheint, auf einmal Seiten als Ersatz-Resultate angebiedert werden, die nicht die Phrase, sondern darin enthaltene Worte nennen. Mit dem Trick kann man dann gleich zwei [auf der rechten Seite war eines von Ask, für Gebrauchtwagen] Adwords loswerden - die sonst wohl noch im Regal liegen würden.

Zumal die Adwords von Ask ja besonders clever sind, wie ich vor einiger Zeit bereits "ge-screenshottet" und dann doch tatsächlich vergessen habe.
Wir kriegen neue Münzen. Atemberaubend schöne Münzen, entworfen von einem sechsundzwanzig Jahre alten Designer, der sich vorher nie mit Münzen befasst hat.
Die Amerikaner kriegen eine neue Dollar-Note, entworfen von einer darauf spezialisierten Agentur mit 147 Jahren Erfahrung.
Empört äusserten sich Mitglieder eines parlamentarischen Ausschusses darüber, dass Google keine Menschenseele damit beauftragt hat, Seiten vor Aufnahme in den Datenbestand auf Eignung zu überprüfen. Was auf den ersten Blick auf eine gewisse Weltfremdheit zu deuten scheint, ist so abwegig nicht - zumindest, was die eigentliche Suchmaschine und nicht Ableger wie Youtube betrifft.
Google hat noch nie besonderen Wert auf [einer gewissen Subjektivität unterliegende] Dokument-Qualität gelegt, obwohl Sinn [oder Unsinn] selbiger durchaus wirklichkeitsnah algorithmisch ermittelt werden kann.
Aber solange etwas von einer Seite mit Linkpopularität verlinkt ist, kommt es auch in den Datenbestand. Es kann nämlich nicht ausgeschlossen werden, dass jemand genau sowas sucht, und Google einen Auftrag für eine passende Kleinanzeige vorliegen hat. Der kann nur ausgeführt werden, wenn passende Seiteninhalte existieren.
Die sog. digitale Trennung (reich gegen arm) existiert nach wie vor. Aber jetzt, so befinden Vielredner wie Scoble, kommt eine neue hinzu: wenn Sie nicht eine Menge Freunde haben, die Sites wie Facebook, Twitter, FriendFeed oder Upcoming frequentieren, wird die Erfahrung solcher Sites zur Qual.
Was ihm offenbar niemand verraten hat, ist dass die "Erfahrung" noch besser wird, wenn man Zeit mit echten Menschen verbringt, ohne am PC zu sitzen. Armleuchter.
Letzten Monat erwähnte ich, dass Google als Teil der Doubleclick-Übernahme auch eine SEO Firma erwarb. Google teilt jetzt mit, dass man sich von besagtem Interessenkonflikt trennt:
http://googleblog.blogspot.com/2008/04/selling-performics-search-marketing.html
Manchmal überrascht es mich doch, wieviel Energie und Tastenanschläge manche Leute in Veröffentlichungen investieren, die von nicht unbedingt mit der Materie Vertrauten als plausibel geschluckt werden. Dazu führend, dass eine Menge Site-Betreiber, die immer noch nicht glauben, dass SEO nichts mit Trickserei oder Schwarzer Magie [und noch weniger mit abenteuerlicher HTML-Konstruktion] zu tun hat, wertvolle Stunden, Tage und Wochen verplempern.
Wer empfiehlt, die eigene Linkpopularität durch Anmeldung solcher Seiten zu erhöhen, die einen Link auf die eigene Site haben, sollte besser lernen, Einrad zu fahren. Denn wenn eine Site nicht von Suchmaschinen indexiert wird, hat das einen oder mehrere Gründe. Die ganze Anmelderei ist seit Ende der 90er Jahre nämlich unnötig, seitdem nur indexiert wird, was von anderen verlinkt ist. Was nicht ist, bleibt draussen, auch wenn sich manche Site-Betreiber die Finger wund anmelden.
Ich lese gerade, dass Adobe einen kostenlosen Service bietet, der PDF Dokumente in HTML oder auch einfachen Text konvertiert. Brauchen Sie nicht, wenn Ihre Site auf einem Unix-Rechner [oder Linux, BSD, OS X usw, d.h. alles ausser Windows] läuft. Da befinden sich u.a. auch die Tools pdftohtml sowie pdftotext und viele andere, ohne dass Ihre möglicherweise privaten Informationen durch die Firma Adobe gezogen werden müssen.
Es kommt nicht darauf an, was Sie wissen. Sondern Wen Sie kennen: http://igoogleforyou.com/
Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Aber es ist eine Idee, und zwar, soweit ich weiss, eine noch nicht dagewesene oder nachgemachte. Und erhält deshalb Schlagzeilen.
Die Schlagzeile Google search behind most phishing sites erweckt irgendwie den Eindruck. dass es Googles Schuld ist, dass die Menschen auf Phishing hereinfallen, oder dass Google irgendwie daran beteiligt ist. Dabei wissen wir, dass die eigentliche Ursache in der Ahnungslosigkeit und im Desinteresse derer zu suchen ist, die betroffene Server betreiben, die solche besuchen und die als Nebenberufs-Journalisten über das Netz schreiben.
Der Infoworld-Artikel erwähnt aber wenigstens, dass es eine grosse Zahl bekannter und aktiv zu Missbräuchen genutzter Bugs in PHP, der Mutter vieler Shopping Carts und CMS, gibt.
© Copyright 1998 - 2008 Klaus Schallhorn.