Die sich selbst mit Vorschuss-Lorbeeren vorstellende Jimbo-Lösung Wikia Search hat wohl alle verbraucht. Wie Seth Finkelstein zeigt, gibt es jetzt gar das quasi-öffentliche Eingeständnis.
Wer online verkauft und dabei OsCommerce oder ähnliche Lösungen einsetzt, kennt die eher dünne Auswahl an optisch attraktiven Buttons für die Shop-Software. Und weil die Herstellung attraktiver Buttons auch eine Fleissaufgabe ist, habe ich meinen Button-Generator geschrieben. Bei Bedarf können Sie ihn gerne mitbenutzen.
Falls Sie Code schreiben, der im Browser ausgeführt wird, sollten Sie einen Blick auf Googles soeben vorgestelltes Browser Security Handbook werfen. Allein das Blättern darin zeigt eine überwältigende Fülle von Javascript Sicherheits-Aspekten, die nicht nur von Browser zu Browser sondern auch zwischen verschiedenen Versionen eines Browsers variieren können.
Wer abschreibt, fällt auf. Die Feststellung, wer die Phrase zuerst einsetzte, überlasse ich anderen.
Es schneit hier unten nicht oft. Und Schnee ist eines der wenigen Dinge, die ich in Cornwall vermisse. Finnigan hat die Tage genossen, solange wir Schneebälle machen konnten.
Mehrere Blogs bemängeln, dass Google derzeit mit der Schreibweise von Suchergebnis-URLs zu experimentieren scheint. Anstatt, wie gewohnt, die name & value Paare mit Fragezeichen und Ampersand zu versehen, benutzt man derzeit teilweise ein Hash-Zeichen [#]. Das Problem daran ist, dass dieses Zeichen traditionell eine lokale Sprungmarke ist, so dass Webserver die Zeichenfolge beginnend mit der Hash-Marke bei der Protokoll-Aufzeichnung ignorieren.
Warum das wichtig ist? Weil es immer noch Leute gibt, die ihre Seiten um die Suchbegriffe und Formulierungen anreichern, die sie in den Referer-Logs finden. Die Folge ist hier oft, dass Linkpopularität darunter leidet. Denn wenn sich Leser aufgrund der Ausdrucksweise eines Dokuments wiederholt an die Stirn tippen, bleiben die Links aus.
Besser ist es, wenn Suchbegriffe und Formulierungen durch Verlinkung "entstehen", als wenn man das Vokabular durch Aufnahme aller potentiell interessanten Formulierungen erweitert, dabei aber die eigentliche Aussage verwässert. Nach einiger Zeit "enthält" das Dokument genauso alle von anderen genutzten Formulierungen, aber ohne dass die Lesbarkeit leidet. Linktexte funktionieren nach wie vor, wenn man von besonders bekanntgewordenen Beispielen, bei denen Google eingreift, absieht.
Mache Sachen sind einfach zum Schiessen komisch[1].
[1] http://hackersblog.org/2009/02/07üsakasperskycom-hacked-full-database-acces-sql-injection/

2003 viel versprechend angekündigt, musste Seekport im letzten Jahr Insolvenz anmelden, nachdem das Kapital der Geldgeber verbraucht war. Jetzt wurden bei den beteiligten Firmen Strom und Netz abgestellt. Fall erledigt.
Es gibt zwar noch einige unabhängige Bemühungen in Europa. Aber bei denen, die ich mir heute angesehen habe, führt alles bis auf die wirklich typischsten Konsumenten-Anfragen ins Leere.
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