Zwei Nächte lang haben zwei Geeks angeblich gebraucht, um das zu produzieren. Möglicherweise etwas länger dauerte die Entwicklung des [ersten?] Online Font-Editors. Seit jetzt 25 Jahren produziert Steve Roberts mobile Computing-Systeme, und für Interessierte damit auch Wochenende-Lektüre.
Seth Finkelstein zeigt in seinem Blog [wieder mal], wie manche Leute ein Talent dafür haben, andere zur Verlinkung zu provozieren, ein Verhalten, dass man traditionell auch trollen nennt. Alles, was man braucht, ist offenbar eine kontroverse Behauptung und eine ausreichende Zahl Fanboys.
Weil ich mich gelegentlich für Fotografie interessiere, habe ich wieder mal ein nützliches und ungewöhnliches Beispiel gefunden, wie man Linkbait produziert, d.h. etwas hinstellt, was von der Zielgruppe geschätzt wird. Ich verstehe nicht, dass Fotografie-Studios und gestandene Profis nicht in der Lage sind, sowas auf die Beine zu stellen und statt dessen Links kaufen wollen. Dabei ist es so viel einfacher, etwas Herz und Seele zu geben.
Fantasie und Kreativität sind alles, was man braucht, um verlinkt zu werden. Schon die Startseite von Jan von Hollebens Site spricht dafür, mehr noch aber seine Serie Dreams of Flying.
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